Es war einmal im Jahr 2001 …

… da fanden sich ein paar singfreudige Menschen zusammen, rührten die Werbetrommel in der Magascene und im Freundeskreis und gründeten dann gemeinsam mit der Musikpädagogin Nadine Lutz den Chor Quintensprung, der schnell auf über 20 Sängerinnen und Sänger anwuchs. Sieben Jahre lang musizierten sie gemeinsam und brachten in Freizeitheimen und Kirchen, in Seniorenheimen und bei der Mittsommernacht der Chöre sowohl kirchliche Chormusik von Rheinberger und Mozart zu Gehör als auch Lieder, Gospels und weltliche Musikstücke in verschiedenen Sprachen.    

Weil die Chorleitung aus Hannover wegzog, wurde im Jahr 2008 eine neue künstlerische Leitung gesucht – und in der Person von Olga Graser auch schnell gefunden. Mit ihr setzte sich die Vielfalt der musikalischen Stilrichtungen und der Auftrittsorte fort, gleichzeitig erweiterte sie das Spektrum z.B. um skurrile Ringelnatz- und Jandl-Vertonungen.

Umbruch im 10. Jahr: Wie viele andere Chöre auch, hatten auch wir immer sehr viel weniger Männer als Frauen in unseren Reihen, und als sich Ende 2010 fast alle verbliebenen Männer verabschiedeten, mussten wir Frauen uns entscheiden: Chor-Auflösung oder Frauen-Chor? Nach einer mehrmonatigen Findungsphase und dem Ausprobieren von Chorliteratur für drei bis vier Frauenstimmen entschieden wir uns, als Frauenchor Quintensprung weiter zu singen und haben diese Entscheidung bis heute nicht bereut.

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